Frankfurt Conference on Financial Market Policy dreht sich um Coronakrise

An vier Online-Konferenztagen diskutieren Vertreter von Wissenschaft und europäischer Politik über die Folgen der Covid-19-Pandemie für die Finanzwelt

Die achte Auflage der Frankfurt Conference on Financial Market Policy des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE findet in diesem Jahr unter dem Titel „The Coronavirus Crisis: Lessons for Finance?“ als Online-Veranstaltungsreihe mit insgesamt vier Terminen statt. An den einzelnen Konferenztagen zwischen dem 17. November 2020 und dem 9. Dezember 2020 beschäftigen sich Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger jeweils um die Mittagszeit mit drängenden Problemen, die die Coronakrise an den Finanzmärkten aufwirft.

Auf der Agenda steht dabei die Auseinandersetzung mit dem Wiederaufbaufonds „Next Generation EU“ der EU-Kommission in Höhe von 750 Milliarden Euro, mit der Kapitalausstattung von Kreditinstituten in der gegenwärtigen Krise, mit der Struktur eines Konjunkturpakets zur Ankurbelung der Verbrauchernachfrage sowie mit Handlungsoptionen für die europäische Politik zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie.

Neben Wissenschaftlern von SAFE und internationalen Universitäten sind bei den Paneldiskussionen unter anderem die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank, der Europäische Stabilitätsmechanismus sowie das bundesdeutsche, französische und britische Finanzministerium vertreten. Für die Teilnahme an den Online-Konferenz sind vorab Registrierungen nötig.

Die Frankfurt Conference on Financial Market Policy bringt jährlich Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik und Industrie zusammen, um eine offene Debatte über aktuelle Regulierungsfragen zu fördern. Damit trägt die Konferenzreihe dazu bei, einer breiten Öffentlichkeit einen Einblick und eine Beurteilung von politischen Initiativen zu ermöglichen.

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